3-mal 6.000 Euro
Wolfsburg. 18.000 Euro, jeweils 6.000 Euro für die Aidshilfe, das Hospiz und das Projekt „Ratzefummel“, hat der Lions-Club Wolfsburg Hoffmann von Fallersleben am Freitagmittag in der neuen „Trostinsel“ der Hospiz-Region übergeben. Es ist der leicht aufgerundete Netto-Erlös aus dem Verkauf des Adventskalenders 2025. „Der Menschenwürde, damit unserem Grundgesetz verpflichtet, helfen wir gern“, sagte Clubpräsidentin Christiane Karweik auch im Namen des Club- Fördervereins. Alle drei Begünstigten zeigten, wofür die jeweilige Spende benötigt wird.
Die Aidshilfe finanziert damit das Selbstbehauptungsprojekt „Queer – ganz sicher“. Er stärkt 14- bis 21-Jährige Gäste des Jugendtreffs „Loud&Proud“. Die erst seit zwei Wochen in Alt-Heßlingen untergebrachte Trostinsel hilft Kindern mit dem Tod von Eltern oder Geschwistern fertig zu werden.
„Ratzefummel“, ein vom Lions-Club initiiertes Projekt, erlaubt den Grundschulen Heidgarten, Wendschott und Am Drömling, sozial schwachen Schülerinnen und Schülern notwendige Unterrichtsmaterialien wie Radiergummis zu übergeben.
Wolfgang Laufer, Leiter der Lions-Kalendergruppe, betonte, dass der Kalender auch dank des „naiven Motivs von Daniela Guntner eine Marke geworden ist“. Rund 3.000 Stück seien diesmal verkauft worden. Sie zeigten als Motiv das Rote Kreuz im Fallersleber Hofekamp-Gebäude. Es gebe Interessenten sogar im Ausland, in Kanada wie Österreich.
Den Lions-Club vertraten ebenfalls Vizepräsidentin Adela Deac und Hans-Dieter Wochele, Vorsitzender des Club-Fördervereins, die Hospiz-Region Geschäftsführer Lucas Weiss und Vereinsvorsitzender Klaus Mohrs; für die Grundschulen waren Schulleiter/in Stephanie Neumann und Michael Rodowsky. Für die Aidshilfe waren Christopher Sölter und Julia Raschke („Loud&Proud“) da.
Text: Hans Karweik






































































































